Mar 10 2010

Wer will denn ‘ne Postkarte?!?

Da haben mich doch die Schnecke und der Steve auf eine gute Idee gebracht! Wir haben hier nämlich noch ein Kontingent von zehn einzigartigen, originalgetreuen Wizards of OZ-Postkarten zu verschenken!

Die ersten zehn Kommentatoren haben eine Postkarte sicher. Na, wenn das kein Anreiz ist, dann weiß ich auch nicht mehr…

Um das ganze noch individueller zu gestalten, könnt Ihr Euch sogar ein Motiv von unseren Fotos aussuchen! Ja, richtig gelesen, einfach von einem Artikel ein Foto auswählen und ins Kommentarfeld schreiben und ab geht die Post!

Damit ihr noch ein Bild mehr zum Aussuchen habt, hat’s oben noch ein Superschmalzibild. Und jetzt hurtig, hurtig ran an’s Schreiben…

Ein beispielhafter Kommentar sähe in etwa so aus:

“Yeah, die Karte lass ich mir nicht entgehen! Ich hätte gerne das oberste Bild vom Eintrag ‘Typisch Australisch’ mit dem Wasserrad…”


Mar 6 2010

Picknick am Strand…

Bevor es nach Tasmanien geht, muss man noch gediegen am Strand dinieren gehen. Alle weiteren Details des Strandtechtelmechtels und warum Holm nur eine 500 g schwere Picknickdecke tragen kann, entnehmen Sie dem Video…


Mar 3 2010

Was von Perth noch übrig blieb – Part II…

Von den schönen Weingegenden hatte Manja ja schon berichtet. Oftmals gab es dann dort auch allerlei künstlerische Ergüsse zu sehen, oder was man dafür halten sollte. Damit Ria was zum Nachbasteln hat, hier den balancierenden Zinnmann. Der passt ja immerhin auch zu den Wizards of OZ

Strohballen zu fotografieren – ein Muss für jeden Fotografieanfänger. Verfälscht man das Ergebnis dann noch so schön wie Manja, dann ist es auch gut genug für unsere Internetseite:

Ein absolutes Highlight unserer Westküstentour war das Gingin Gravity Discovery Center. Hier konnte man allerlei physikalische Experimente am eigenen Leib ausprobieren. Beispielsweise konnte man über einen mehrere km langen Schlauch seine zeitversetzte Stimme hören (Schallgeschwindigkeit lässt grüßen) oder auf einen schrägen Turm von Pisa klettern und Wasserbomben nach unten werfen (Galileo lässt grüßen)…

Direkt neben dem Gravity Center war das Gingin Obervatorium. Hat man sich dort des Nachts eingefunden, durfte man einen tiefen Blick in die Galaxis riskieren. Tja, gibt’s keinen  Smog und kein Streulicht, kann man auch wirklich alles ganz genau sehen! Einfach herrrrlisch…

Durch die riesigen Teleskope sieht das Universum doch gleich ganz anders aus und man bekommt mal ein ganz anderes Gefühl für Relationen…

Zum krönenden Abschluss konnten wir noch direkt vor dem Observatorium in unserem Van nächtigen. Ganz alleine. Keine Menschenseele in zig Kilometern Umkreis. Nur wir beiden romantisch unter dem Sternenhimmel…

Junge, junge, wer hätte gedacht, dass ich mal solche Worte niederschreibe…


Mar 1 2010

Holm wundert sich – Teil 4…

Tja, wie ein Meister der deutschen Tonkunst schon vor Jahren erkannte:

“Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei,
jawoll mein Schatz, es ist vorbei…”

Auch wir streben so langsam dem Ende unseres Jahresurlaubs entgegen. Aber so ganz sang- und klanglos wollen wir dann doch nicht abtreten! Und so geht es jetzt auf zur letzten Etappe unser Tour de Australie – Tasmanien!

Und zur Einstimmung auf Tasmanien wundert sich der Holm diesmal, was der Australier wohl mit dem Spruch:

“Show me your map of Tassie!”

meinen könnte?!?

Also in Deutsch etwa: “Zeig mir Deine Karte von Tasmanien!”

Na, ich bin gespannt, wer es als erstes errät…


Feb 25 2010

Getting ready to Rock the Wave…

Steine, die wie Wellen aussehen, gibt’s wohl auch nicht so häufig auf der Welt. Aber 400 km östlich von Perth kann man ein Exemplar der Gattung finden – The one and only Wave Rock!

Um Euch ein Bild der Extraklasse präsentieren zu können, macht sich der Holm aber mal gerne zum Klopps des Tages. Wellen und Australien, da müsste man doch was machen können?!? Zum Glück haben wir ja diesen Neoprenanzug hier rumliegen, der sich glänzend für Präsentationszwecke eignet. Also, fix reingeschlüpft in den Anzug und zum Rock gelatscht…

Starfotografin Ms. Nelius hat mal wieder alles aus dem Fotomodell rausgeholt:

“Gib mir mehr Ähhh!”

“Mach mal mehr Öhhh!”

“Steck den Bauch nicht so weit raus!”

“Steh gerade!”

“Lauf mal rauf auf den Berg!”

“Man, was müssen die Leute jetzt durch’s Bild laufen!”

Nach einigen Versuchen waren dann die Bilder im Kasten. Dann hieß es wieder an einigen Reglern und Knöpfen drehen, um das Maximum aus dem Material herauszukitzeln. Das Ergebnis gibt’s hier:

Und damit ihr einen kleinen Eindruck vom Aufwand gewinnt, den wir extra für Euch betreiben, folgt zugleich das Making of Rock the Wave!

Haben Sie bitte Spaß:


Feb 21 2010

Was von Perth noch übrig blieb – Part I…

Ja, da war die Welt noch in Ordnung. Altes Jahrzehnt, keine Leiden, keine Bewerbungsschreiben…

Es sind doch noch einige Bilder aus Perth und Umgebung übrig geblieben, die wir Euch nicht vorenthalten wollen.

Fangen wir am besten mit einem Gefängnis in Fremantle an. Eine kleines Künstlerstädtchen ganz in der Nähe von Perth. Statt aus dem Gefängnis auszubrechen, hat Manja diesmal den Spieß umgedreht und ist ganz frech eingebrochen! Das Gefängnis war nämlich schon bei unserer Ankunft für Touristen geschlossen. Manjas Augenzwinkern konnte der Gefängniswart dann aber doch nicht wiederstehen und hat für uns eine Ausnahme gemacht.

Die Überschrift einer gewissen Fernsehserie wurde deshalb leicht abgeändert:

Das viele Grün der Stadt ist natürlich auch immer wieder ein Sammelpunkt für die Ratten der Lüfte. Die gibt’s anscheinend auf der ganzen Welt…

Irgendwo, 200 km nördlich vor Perth ist dann dieses Bild entstanden. Manja sinniert vor einem Kriegsdenkmal. Bloß worüber?!?

Wahrscheinlich darüber, wie viel Glück wir hatten, dass wir noch instinktiv schnell zum fliegenden Reifenwechsel gefahren sind, bevor uns die Reifen um die Ohren geflogen wären…

10 min früher ist uns nämlich aufgefallen, dass Mr. Van de Camps rechter Vorderreifen wohl nur durch eine göttliche Fügung bisher noch nicht zerfetzt worden war…


Feb 17 2010

UPDATE: 3 x 12 Apostel bitte…

Bevor es nach nach Melbourne ging, kamen wir noch an den weltberühmten Zwölf Aposteln vorbei!

“Häh? Zwölf wat?!?”

Für alle, denen dazu nun rein gar keine Assoziation einfallen will: Es handelt sich hierbei um zwölf Türmchen aus Kalkstein, welche mitten im Meer entlang der Küste ziemlich spektakulär aus dem Wasser stehen.

Also ungefähr so:

Da wir reichlich Zeit hatten, während wir mit den ca. 23.425 anderen Besuchern auf den Sonnenuntergang warteten, sind auch ordentlich Bilder dabei rumgekommen – und jedes wurde ein bisschen unterschiedlich bearbeitet.

Ja, ja, was Photoshop nicht alles vollbringen kann. Da sieht auf einmal das Wasser ganz dünkel aus:


Und allen, die jetzt auch unbedingt diese Apostel sehen wollen, sei folgender Tipp auf den Weg gegeben: Beeilt Euch, gebt Gummi & Hackengas!!!

Warum wir so zur Eile mahnen? Na, weil es dieses Naturschauspiel wohl nicht mehr all zu lange zu sehen gibt. Der Zahn der Zeit nagt an allem und lässt auch erst Recht keine von der Natur gebauten Sehenswürdigkeiten aus. Inzwischen gibt’s von den dazumal zwölf Aposteln nur noch derer neun. Uiuiui!

Und weil ihr nicht so faul zu Hause rumsitzen sollt, jetzt nochmal ein bisschen Action hier:

Welches Bild gefällt Euch denn am besten?

  • Also, das ganz oben mit den lustigen alten Farben sieht supi aus. (59%, 13 Votes)
  • Nö, bei mir kann's ruhig etwas dünkler sein. Das unten gefällt mir am besten. (41%, 9 Votes)
  • Na, ich steh auf Schmalzibilder. Schön mit krassen Farben, wie in der Mitte. (23%, 5 Votes)

Total Voters: 22

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PS: Timo, für Dich habe ich extra eingestellt, dass Du alle Bilder ankreuzen kannst. Echt toool, wa?!?

Update:

Junge, Junge, da habt Ihr der Manja aber ein schönes Kompliment gemacht! Mit gerade einmal sensationellen fünf Stimmen bin ich vor allen anderen auf Platz drei gelandet. Manja hat dagegen sage und schreibe 22 Votes kassiert. Da ziehe ich meinen Hut und sage respektvoll:

“Manja, wieviel hast Du denn so pro Person ausbezahlt?!?”


Feb 14 2010

Kinotag mal zwei…

Nachdem wir heute bereits mit den nur leicht modifizierten Studentenausweisen meiner Schwester die Hälfte des Wochentickets gespart hatten, beschlossen wir, auch beim Kino wieder die ein oder andere Mark auf die hohe Kante zu legen.

Da nämlich der erste Film so abartig schlecht war, dass wir uns um die $34 Eintrittsgeld quasi betrogen fühlten, übten wir kurzerhand Selbstjustiz aus und schlichen uns nach dem Debakel noch für lau in einen weiteren Film. Denn befand man sich erst mal im abgesperrten Kinobereich, interessierte es auch keine Sau mehr, ob man nochmal woanders vorbeischaute. Äußerst praktisch…

“The Wolfman (2010)”

ACHTUNG: FRONTSPOILER! - Benicio Del Toro spielt völlig talentfrei ein grenzdibiles Pelzknäuel und reißt allerlei Gedärm aus seinem ebenfalls völlig talentfreien Counterpart Anthony Hopkins. Die Story vom Werwolf wurde schon tausend mal erzählt und wird leider auch beim tausend und ersten mal nicht besser. Gegen diesen strunzdoofen Splatterstreifen wirkt selbst Michael J Fox’s “American Werewolf” plötzlich wie ein modernes Meisterwerk der Filmgeschichte…

Fazit: 4/10 (die 8.1 bei IMDB schreibe ich mal den offensichtlich vom Filmstudio bezahlten Kinesen zu…)

“A Law Abiding Citizen  (2010)”

ACHTUNG: HECKSPOILER! - Mr. Butler tritt nach Auslöschung seiner Familie einen Rachefeldzug der ganz besonderen Sorte an, welcher die Perversion und Lücken des amerikanischen Rechtssystems aufdecken soll, übertreibt es dann aber doch ganz schön und weiß nicht so recht, wann Schluss mit Dynamit und so ist. Auch der olle Foxx spielt ganz ordentlich, reißt einen dann aber doch nicht so vom Hocker…

Fazit: 7/10 (aber auch nur, weil olle Gerard seit seiner legendären “This is Sparta!”-Darbietung einen gut hat und auch überhaupt mit langem Bart viel cooler daherkommt…)


Feb 10 2010

Walking through the Clouds…

Auch hier gibt’s schlechte Tage und auch hier werden die Leute abgezockt.

“Wat?!? $20 für 3 Minuten durch über eine Brücke marschieren?!?” – Die spinnen, die Australier! Betrachten Sie dieses Video als abschreckendes Beispiel…


Feb 8 2010

Und schon wieder raus aus dem Spital…

Da war ich doch etwas enttäuscht, als ich aus der Narkose wieder aufgewacht bin. Da blinkt man einmal mit den Augen und schon ist man zack aus dem Bettchen irgendwie auf dem Stuhl gelandet. Hier die Konversation in Originallänge:

“Hallo, ich bin Doktor Blahblahblah und ihr Anästhesist heute. Ich stecke ihnen jetzt mal diese Nadel in den Arm”

*UND ZACK, NADEL IM ARM*

“Angenehm, Engelbrecht mein Name.”

*AUGENBLINZELN*

“So, haben wir also Polypen gefunden.”

“Häh, wie jetzt?!? Haben Sie schon angefangen?”

“Ja, klar, wir sind schon lange fertig!”

Ich hätte doch mindestens gedacht, ich könnte mich an irgendwas erinnern. Kompletter Blackout. Wie beim letzten Job – PICH. Da kann ich mich auch an nichts mehr erinnern…

Also, keep your fingers crossed! Hoffentlich kommt bei der Untersuchung der Polypen erst mal nichts Schlimmes raus. Hab ich also neben ‘nem Gallenstein auch noch Polypen. Wat für ein schrottiges Holm…