Jan 30 2011

Surprise, Surprise…

Wie schon der weise Rudi Carrell einst sagte: „Eine gute Idee erkennt man daran, dass sie geklaut wird.“

Ganz nach diesem Motto haben wir wie die Elstern geklaut – und zwar bei DER Seriensensation schlechthin. Lasst Euch überraschen…

The Wizards of Oz are back!


May 8 2010

Ich seh die Brücke vor lauter Opern nicht…

Wenn sich das Gebäude, welches Australien definiert und zugleich die berühmteste Oper der Welt darstellt, quasi direkt um die Ecke befindet, dann kommt man um einen Besuch nicht umhin – das Sydney Opera House!

Manja hatte sich ein Comedy-Musical ausgesucht: Tripod VS the Dragon. Die Vorstellung konnte sich wirklich sehen lassen. Kurzbeschrieb: Drei Hampelmänner (siehe Bild unten) und eine Frau mit unglaublicher Stimme geben ein Rollenspiel mit Drachen zum Besten. Leider war’s nach nicht einmal 90 min schon vorbei. Es war so lustig, man hätte sich noch ein bisschen mehr gewünscht…

Vorweg wurde fein diniert. Es gab lecker Pizza unter freiem Himmel beim Quay mit Blick auf die Harbour Bridge. Herrlich…

Weil die Oper nun mal unbeschreiblich schön ist, haben wir sie bei unterschiedlichsten Situationen/Positionen/Emotionen fotografiert.

Selbst bei Nacht und Regen ist’s und bleibt’s ein echter Hingucker:

Auch vom Botanischen Garten hat man eine perfekte Sicht auf die Oper und die Brücke:

Und sollte den Australiern die Oper in Weiß zu langweilig werden, dann wird sie einfach per Beamer angemalt:

Abschließend haben wir unseren letzten Sonnenuntergang in Sydney gerne einer kleinen Fotosession rund um das Prachtstück gewidmet. Und wer immer noch nicht glaubt, dass Holm bei jedem Schiessdreck sofort in die Luft geht, möge dieses Bild als abschreckendes Beispiel betrachten:


May 4 2010

The Making of Tagesthema…

So, weil ich Langeweile und ein schnelles Internet habe, stelle ich gegen den Druck der Öffentlichkeit nun doch das “Making of Tagesthema” ein…

Insbesondere finde ich Manjas Showeinlagen außerordentlich gelungen…

“Hör auf zu lachen!”

Und was haben wir gelernt?

  • Mir leuchtet inzwischen ein, warum Schauspieler derart viel Geld verdienen. Nach dem 115ten Take würde ich auch nur für 100 Mio Mark weitermachen.
  • Holm kann sich keine zwei Sätze für mehr als 3 Sekunden merken.
  • Manja ist außerordentlich leicht aus der Ruhe zu bringen und kann zudem recht aufbrausend werden.
  • Wer schneller rennt hat mehr vom Leben…

Apr 30 2010

Bye, bye, Australia, for now…

Da sitzen wir also wieder in Deutschland…

Ich hatte meinen emotionalen Abschluss schon fast fertig, bevor Manja den Rotstift nahm und mich zur Contenance mahnt. Es handelte von stundenlangen Picknicks am Strand, schier endlosen Weiten und sonnenüberfluteten, menschenleeren Stränden  – alles durchgestrichen…

“Wir dürfen auf die letzten Tage nicht noch sentimental werden!” – antwortete sie.

Recht hat Sie! Statt großer Worte und langem Pipapo hier die puren Fakten:

  • Gefahrene Kilometer: 39’006 km (davon Holm 99,9% und Manja 0,1%) <– womit wir ziemlich genau einmal um den Äquator gefahren sind…
  • Kilometerstand: 344’990 km <– Hut ab!
  • Reparaturkosten: $ 9’372 (davon Holm $ 3’772 und Mr. Van de Camp $ 5’600)
  • Spritverbrauch: 11,5 l/100km oder 4485 l insgesamt <– womit wir bei Green Peace auf der roten Liste stehen dürften…
  • Maximale Temperatur: 45 °C (in Sydney)
  • Minimale Temperatur: -3 °C (in Glen Innes)
  • Durchschnittliche Ausgaben pro Tag: geplante Kosten * 2
  • Geflogene Kilometer: 66’312 km <– lasst uns bloß in Ruhe mit Flügen!
  • Geschossene Bilder: 22’330 oder 302 GB + Manjas Bilder
  • Aufgenommene Videos: 4’679 oder 253 GB
  • Anzahl gelesener Bücher: Holm 6 und Manja 10
  • Neue Sorgenfalten: Manja 2 – Holm 5
  • Neue Lachfalten: unzählbar

Es bleibt uns nur noch eines zu sagen:

“Werter Mr. Van de Camp, es war uns ein Vergnügen!”


Ach und wer jetzt denkt, hier kommt nichts mehr, der hat sich zu früh gefreut! Es sind noch ein paar Bilder geplant und Videos in Produktion, welche wohl ohne Übertreibung die komplette Filmwelt in helle Aufregung versetzen werden…


Apr 27 2010

Tiere, Tiere, Tiere…

Auch heute haben wir wieder Tiere, Tiere, Tiere. Die stehen, krabbeln, schwimmen hier überall rum und im speziellen uns vor die Linse.

Der Vogel bescheisst das Pferd in aller Seelenruhe – im wahrsten Sinne des Wortes:

Der Hai wurde aufgrund diverser Ich-dachte-das-Surfboard-wäre-ein-Fisch-Delikte zur Todesstrafe verurteilt und grillt derzeit auf dem elektrischen Stuhl:

Die Kängurumama wundert sich, wann aus Holms dicken Bauch eigentlich mal das Kind rausschaut?

Ich wollte “dicken Bauch” durch “Sack” ersetzen. Manja meinte aber, das wäre ungebürlich.

Die Pelikane geniessen den Sonnenuntergang und singen dabei: “We are shitting on dock of the bay…”:

Die Wildpferde stehen unter Schock, nachdem sie zuvor in das Zelt am Brokeback Mountain geschaut hatten. Ein Zelt, zwei Männer, unendlich viel Zeit – uiuiui:


Apr 26 2010

Donnerwetter…

Einfach mal ein kleines Video für zwischendurch…

Ach ja, Holm, der alte Romantiker…


Apr 21 2010

Wie sieht dieses oder jenes aus?!?

Bevor die Riesensause vorbei ist, müssen noch alle Bilder raus. Wär ja schad drum, gelle?

Wie sieht ein Strand bei Ebbe aus, wenn Millionen Krebse Langeweile haben? In etwa so:

Diese kleinen Racker sind ziemlich arbeitsgeile Zeitgenossen. Tag für Tag haben sie nichts besseres zu tun, als Millionen über Millionen von Sandkugeln zu basteln und vor sich her zu kullern. Spitzenhobby

Wie sehen wohl Bäume und Wasser und Gras mit Infrarotfilter aus? Ungefähr so:

Aha. Na, wer hätte das gedacht.

Und wie sieht eine alte, verrostete Tankstelle aus, nachdem Holm einen Stunde lang vergeblich an sämtlichen Photoshopreglern rumgespielt hat? Genau so:

Und wie sieht Holm aus, kurz bevor er das Stativ fallen lässt? Quasi so:

Wie sehen die Wizards of OZ aus, nachdem sie nach stundenlangem Blättern endlich das erste Bild im Buch gefunden hatten? Erstaunlicherweise so:

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.


Apr 19 2010

+++ Eilmeldung +++ – Die Dritte…

Ein bittersüßer Moment: Um 11:45 Uhr Ortszeit hat Mr. Van de Camp seinen Besitzer gewechselt…

Bitter, weil der treue Reisebegleiter nicht ersetzt werden kann, und süß, weil wir am Ende mehr Geld für ihn bekommen haben, als wir dachten.

Allen und Fiona haben uns den Van abgekauft. Allen ist mit Baujahr 1953 nicht mehr der Jüngste, aber hatte immerhin zwei Surfbretter dabei und wurde deshalb für cool genug empfunden, die Wizards of OZ weiter in Australien vertreten zu dürfen.

Verabschiedet habe ich mich mit den Worten: “Möge das Auto genau so gut zu Euch sein, wie zu uns!” – Na, ihr werdet wissen, was ich meine…


Apr 16 2010

Die 1001 Gesichter der Neliussen…

Ja, ja, die Nelius. Wenn man ein Jahr (oder zwölf Monate oder 365 Tage oder 8760 Stunden oder 525600 Minuten oder 3153600 Sekunden) aufeinander hockt, dann muss man schon hart gesotten sein. Privatsphäre gibt’s hier nur im kleinen Holzhäuschen mit dem ausgeschnittenen Herzchen. Wie fällt also Manjas Jahreszeugnis aus?

Während mein Charakter noch, sagen wir mal, wie ein extrem seltener Rohdiamant geschliffen werden muss, will mir beim besten Willen nichts Schlechtes über das weibliche Pendant einfallen. Selbst, wenn das Geld wieder knapp wird, kann sie noch wie ein Honigkuchenpferd lachen. Bewundernswert!

Auch ist sie schon viel abenteuerlustiger geworden. Wer hätte noch vor einem Jahr gedacht, dass sie nebst Rochen im dunklen Ozean schnorcheln geht oder sich auf einem dieser vierrädrigen Ungetüme einen Krampf im Finger holt?

Da war also doch die ganze Zeit eine Ms. Indiana Jones in ihr versteckt, ha! Den Hut kann sie sich ja schon mal von mir leihen…

Klar, wenn ihr Rumpelstilzchen wieder wütend im Kreis herumhüpft, dann wünscht sie sich schon manchmal, dass Tarzan mit seinem Lendenschurz an der Liane angeschwungen kommt und sie erretten würde.

Macht er aber nicht. Statt dessen kommt dann immer nur der zottelige Affe zurück und bittet um Vergebung. Ugh!

Was will ich sagen? Ich kann mir keinen besseren Banknachbar vorstellen und plane in Gedanken schon mal die nächste Reise. Also, wohin wird’s denn als nächstes gehen, Neliussen?!?


Apr 13 2010

Die Nachrichten, wie sie sein sollten…

Wer kennt das nicht: Die Nachrichten laufen und es gibt nur Mord und Totschlag und eine Katastrophe nach der anderen. Selbst dem Wettermann kann man heutzutage nicht mehr über den Weg trauen…

Hier, Down Under, läuft alles ein bisschen relaxter ab. Unsere Nachrichten beschränken sich auf das Wesentliche. Sehen Sie selbst – Das Tagesthema:

Jetzt seid Ihr wieder gefragt. Wir haben viel Mühe in das Making of der Nachrichten gesteckt und das Beste in einem Spitzenvideo zusammengestellt. Aber ganz so einfach wollen wir Euch das Video nicht überlassen. Ihr müsst auch ein bisschen Aufwand investieren.

Deshalb gibt’s wieder das gute alte Abstimmungssystem, welches ich schon ein bisschen modifiziert habe. Schafft Ihr es, mehr Ja- als Nein-Stimmen zusammenzuklicken, dann gibt’s das Video. Ansonsten verschwindet es in den ewigen Jagdgründen von Holms Digitalarchiv

Wer will denn das Making of der News sehen?

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Wie ihr die Stimmen zusammenbekommt, ist mir egal. Klickt so oft ihr wollt, loggt Euch von anderen Rechnern ein oder animiert die Freunde.

Viel Glück!