Jul 27 2009

Ich bau Dir mal ‘nen Schloss, Schatzi…

Die Spanier sind nicht zu unterschätzen, das wissen wir ja alle spätestens seit der letzten EM. Aber wer hätte das gedacht, da kommt Mr. José Paronella direkt aus Spananien, um seiner Geliebten ein Schloss zu bauen:

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Kleine Anekdote am Rande: José hat da also seine Herzallerliebste in Spanien und geht nach Australien, um die große Kohle zu machen. Das klappt dann auch alles super und er baut sich da nach spanischem Vorbild mal ne 1A Villa mitten in den australischen Busch. Nach nuuur 11 Jahren kommt er dann zurück, um seine Frau abzuholen, und siehe da, hat das alte Weibstück doch ‘nen anderen geheiratet. Als wenn das nicht schon skurril genug wär, ist Herr Paronella gar nicht mal so doof und heiratet mal eben ihre Schwester! Das nenn ich mal einen absoluten Pragmatiker…

Manjas Fazit: “Manchmal, aber selten, lohnt es sich doch, auf einen Mann zu warten.”

Holms Fazit: “11 Jahre ohne Benefits ist halt doch mal ‘ne verdammt lange Zeit…”

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War sonst noch was? Ach ja, kleines Spider Update. Vielleicht kann mal ein Arachnologe aufklären, wie man diese Spinne hier nennt?

“Half spider, half bug – I call it SPUG!”

half-spider-half-bug


Jul 24 2009

Pfff, Mond bestiegen…

Da darf ich ja mal lachen. Wir haben schon längst den Mars besiedelt, inklusive Drive-in Kino und allem!

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Leider ist es mit dem Kinoprogramm hier auf dem roten Planeten nicht so weit her. Zur Bestraf…, ähmmm, Belohnung durften wir “Hannah Montana” (IMDB Rating: 3.0!) und “The Race to Witch Mountain” (IMDB Rating: 6.1, aber gefühlte 2.5…) sehen. Na ja, die meiste Zeit hat Holm g’suffe und Manja gepennt, aber wenigstens mit Stil!

Falls Ihr Euch fragt, warum der Van falsch zur Leinwand steht, darf ich Euch eines Besseren belehren. Die Klappe hinten geht nach oben auf und dahinter verbirgt sich unser 5-Sterne-Bettchen! Wir haben also schön im Liegen diese Perlen der modernen Filmkunst genossen. Oh yeah!


Jul 22 2009

Wie man am besten $200 auf den Kopf kloppt…

So, liebe Avaloqler – dieser Blog-Eintrag ist lange überfällig und euch allein gewidmet, also hinterlasst auch mal ein Lebenszeichen hier.

Nachdem wir euren Paddy-Pallin-Gutschein völlig durchnässt aus Briefkasten geholt haben, sind wir stundenlang auf der Suche nach den besten Investitionen durch den Laden gestöbert. Und das ist dabei herausgekommen:

unbezahlbar

Vielen Dank noch einmal an alle Spender! Besonders die Headlights haben uns schon auf einigen stockdunklen Rest Areas vor manchen Beulen bewahrt und bei der Suche nach der Klopapierrolle geholfen.


Jul 18 2009

Mr. Van De Camp hat ein Rad ab…

…aber noch alle Tassen im Schrank (genau genommen nur zwei).

Da fährt man nichtsahnend den endlosen Highway endlang und dann das. Plötzlich wird man durch ein deutlich schepperndes Geräusch aus der Urlaubsdöserei gerissen. “Mist, war das jetzt der Motor oder die Kupplung oder was?”

Schaut man aus dem Rückspiegel sieht man noch den rollenden Reifen am Horizont verschwinden. Unser Ersatzreifen hatte sich entschlossen, die Reise ohne uns in eine andere Richtung fortzusetzen. Aber ohne uns, Kollege!

holm-tire-rolling

Zack, zack, die Schraube festgedreht und schon ist der kleine Schlingel wieder im Schoße der Familie…


Jul 16 2009

Crocs rock! Crikey!

“Mutti, Mutti, guck mal, was ich im Teich hinterm Haus gefunden habe!”

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Leider nur ein kleiner Alligator und zu nix zu gebrauchen. Fässt sich schön weich und glatt an. Kein Wunder, dass man sie zu Stiefeln und Gürteln verarbeitet.

Während die Alligatoren noch die clevere Gattung sind und einigermaßen Grips haben, sind die Krokodile hingegen saublöd und faul. Sie warten so lange, bis sie eine 100%ige Chance auf Fressen haben, aber dann möchte man auch nicht im Weg stehen. Dieser bös dreinschauende Kollege hat schon einen Menschen angefallen. Dabei konnte er erst durch 27 Kugeln gestoppt werden, wovon eine im linken Auge landete.

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Während Holmibolmi wie ein kleines Kind um die Krokodile schlich und komische Geräusche grunzte, um die Viecher aus ihrer Lethargie zu rütteln, hat Manja sich einen neuen kuschligen Lover gesucht. Putzig.

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Jul 12 2009

Holm wundert sich – Teil 2…

“Ich wette, dieser Laden gehört zu ALDI SÜD!”

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Ja, da reist man um die halbe Welt, nur um wieder den ALDI-Brüdern das Geld in den Rachen zu werfen. Hier ein Beispiel aus Sydney, aber die gibt’s auch in viel kleineren Städtchen hier.

Was tut man nicht alles für gutes deutsches Pumpernickel…


Jul 8 2009

BEST. TRIP. EVER.

Schnauze voll von den Menschenmassen? Heuere auf einem Katamaran an!

Nachdem uns die pubertierenden Sackgesichter in Airlie Beach angemessen auf den Keks gingen, sind wir mit nur ein paar ausgewählten Gästen auf unser Wasserdomizil geflüchtet.

“Pete, mach die Segel klar, es geht zum Great Barrier Reef, yeah! Und Trish, ich habe Hunger. Wenn’s dunkel ist, steht das Essen auf dem Tisch!”

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Das Unglaubliche ist passiert: Nicht mal ich, Motzilla, hatte auf diesem Trip etwas zu meckern! Wetter, Essen, Leute – alles perfekt. Ay, Caramba! Drei Tage und drei Nächte wurden unsere Backpackergaumen mit dem Feinsten reichlich verwöhnt, weshalb ich auf den Bildern auch wieder ordentlich fett aussehe. Deshalb nur eine Silhouette beim besoffenen Boat Surfing:

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Und damit ihr mal ‘nen Plan habt, wie Wasser auszusehen hat, hier das Referenzbild dazu:

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Was wir die ganze Zeit so auf dem Katamaran gemacht haben? Nicht mal so viel. Wenn wir nicht faul auf dem Sonnendeck gelegen oder romantisch des Nachts die Sternlein angeschaut haben, dann sind wir mit den Fischlis geschnorchelt und abschließend bin ich nochmal mit Nemo himself getaucht! Memo an mich selbst: Nächstes Mal eine Unterwasserkamera besorgen!

Eigentlich wollte ich ein Bild vom Katamaran machen, aber da ich nur Augen für meine Freundin habe, ist das Boot ein bisschen unscharf geworden, ähmmm, ähhhmmmmmm…

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Und was so ein richtiger Segeltörn ist, da geht’s auch windtechnisch schon mal ordentlich zur Sache. Da ist meine schöne Föhnfrisur ja mal wieder glänzend im Arsch…

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Jul 2 2009

Home Improvement mit Mr. Engelbrecht

Neulich irgendwo im Nirgendwo hat es dem kleinen Tim Taylor in Holm mal wieder in den Fingern gejuckt und es wurde fleißig an unserem Mr. Van de Camp herumgewerkelt. Es war aber auch dringend nötig, die Fliegengitter zu erneuern, denn ansonsten hat man hier keine Chance gegen Hitze und Mücken. Wer Holm noch nie bei der Arbeit gesehen hat – ich denke da vor allem auch an die Ex-UBS-Teamkollegen – der schaut bitte hier genau hin:

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Nach stundenlangem Schrauben, Putzen und etlichen Flüchen war das Werk dann endlich vollbracht. Meine Aufgabe war dabei lediglich, die Tat für die Ewigkeit festzuhalten und uns singende Zeugen Jehovas vom Hals zu halten. Die neueste Ausgabe des Watchtowers landete dabei gleich im Müll.

Schlussendlich wurde noch ein Bild von Holms Sportverletzung vom letzten Surfabenteuer gemacht. Man beachte die beträchtlichen Schürfwunden – hervorgerufen durch Strandsand in Flipflops und kaum mit Photoshop bearbeitet:

holm-fuswunde

Stay tuned für neue Folgen des Heimwerker-Kings…

War sonst noch was? Ach ja, noch ein bisschen Licht zum anschauen:

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Jun 30 2009

Heute schon Salzwasser geschluckt?

Die letzten zwei Tage war wieder Surfing angesagt. In Agnes Water, dem letzten Ort, in dem man noch ohne Angst vor Stingern (tödlichen Quallen) schwimmen kann. Also zack, Surfboard raus und sich so gut es geht blamieren.

Schön, dass man auch von 13-jährigen Kindern doof von der Seite angemacht wird, weil man dies und das beim Surfen nicht macht. Denen hätte ich am liebsten ein paar gescheuert, freche Blagen!

Hier nun das Super-Lifesize-Bravo-Poster vom Surfer Boy. Kann keine 3 Sekunden auf dem Brett stehen, sieht aber trotzdem blendend in der Wetsuit aus. Bitte in Lebensgröße ausdrucken und an die Wand hängen (ich freu mich schon auf die Kommentare):

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Manja hat derzeit das Strandleben genossen und richtigen Surfern hinterhergeschaut:

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Jun 28 2009

Manjas Kamera ist nöööd mehr…

Das Glück scheint uns im Moment nicht sonderlich hold zu sein. Nach den Ameisen gibt’s die nächste Hiobsbotschaft zu vermelden. Manjas Kamera hat wohl den regnerischen Ausflug auf Fraser Island nicht gut überstanden und den Geist aufgegeben.

Nun ist Camera Sharing angesagt, bis wir die Möglichkeit haben, die Nikon in die Werkstatt zu schicken.

Schöner Scheiß…

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