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Playing with the big Boys…

Ein kleiner Nachtrag mal so zwischendurch. Gleich nachdem wir wieder in Sydney gelandet waren und uns noch so herrlich dem Jetlag hingaben, hatte unser Gastgeber Andrew eine super Idee zur Belustigung der Massen.

Statt faul zu Hause auf dem Sofa zu sitzen, saßen wir nun faul in seinem vierradbetriebenen Automobile und begaben uns früh morgens in die Blue Mountains, um dort mal so richtig die Sau raus zulassen…

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Mit von der Party waren noch drei, vier andere dieser besonders umweltfreundlichen Fortbewegungsmittel. Statt wie normal denkende Leute den besten Weg zu nehmen, bestanden diese adrenalinbetankten Superburschis auf die gefährlichste und somit selbstverständlich bekloppteste Strecke.

Ich fühlte mich sofort mindestens dreimal so männlich, denn das ganze Macho-Gehabe wusste zu imponieren. Mir fiel dabei immer nur Tim Taylor, der Heimwerker-King, ein. Am liebsten hätte ich in seiner besten Manier laut losgegrunzt “Wir brauchen mehr POOOWEEER!!!”

its-all-dirty-n-stuff

Na ja, am Ende blieben jede Menge verbogenes Metall und zwei glückliche Menschen übrig, die froh waren, dass es sich dabei nicht um ihr Auto handelte…


2 Responses to “Playing with the big Boys…”

  • Andreas Andreas Says:

    Was habt ihr mit Mr. Van de Camp gemacht. Gibt’s den nicht mehr oder habt ihr den völlig überteuert an Herrn Binic verkauft 😉

    Grüsse
    Andreas

    • Holm Holm Says:

      Mr. Van de Camp gibt’s natürlich immer noch. Den geben wir erst widerwillig ganz zum Schluss ab, wenn er denn endlich zum ersten Mal richtig heile ist…

      Die Binic-Schnaudics haben sich schon selber ihre Wicked Camper-Version ausgeliehen.

      Völlig überteuerte Preise für völlig unterprevilegierte Fahrzeuge mit völlig deplazierten Bildern. Wohl bekommt’s Mr. Binic!

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