Apr 4 2010

Tasmania in a Nutshell…

Vier Fakten, die Sie sicher noch nicht über Tasmanien kannten:

  1. Der tasmanische Teufel leidet unter einer seltenen Krankheit.

    Er hat eine ganz besondere Sorte von Krebs, die sich nur unter den Teufeln verbreiten. Sollte nicht bald von Seiten des Staates eingegriffen werden, kann man die kleinen Scheißer wohl bald nur noch ausgestopft besichtigen.Wir hatten Glück und haben Ihn nochmal in voller Lebenslust für Euch festgehalten.Da spielte Holm mit seiner Kamera wohl wieder etwas dicht am Gehege rum, was?!?

    Huiii, ganz schön gereizt der kleine Racker, aber irgendwie muss man ja ein paar Action Shots hinbekommen…

  2. Wer die Wineglass Bay nicht gesehen hat, kann nicht behaupten, in Tasmanien gewesen zu sein.

    Hierbei handelt es sich um eine perfekt geformte Bucht mit weißem Sandstrand und azurblauem Wasser. Nicht, dass man das hier nicht an jeder
    Ecke hätte. Im Gegensatz zu den anderen Stränden muss man hier jedoch erstmal zwei Stunden bergauf und bergab wandern, bevor man in das erfrischende Nass hüpfen kann, welches zu allem Überfluss obendrein noch arschkalt ist…


    Wenigstens hatte man vor den Standardtouristen seine Ruhe…

  3. Tasmanien ist überfüllter als man gemeinhin denkt.

    Hatten wir anfangs noch über die vielen Autos auf der Fähre gelacht, verging uns nach einigen Tagen das Lachen, aber gründlich. Wie sich herausstellte, ist man selbst in abgelegenen Regionen bei nahezu Frostgraden nicht allein. Touristen, soweit das Auge reicht…
    Da blieb uns nur ein AuswegWeglaufen!!!
    Nach einigen weiteren hundert Kilometern auf Straßen ins Nichts wurde man dann aber doch ruhigen Bergseen und Vogelgezwitscher belohnt…

  4. Tasmanien ist nicht mal so klein, wie es ausschaut! Wenn man Tasmanien im Vergleich zum australischen Festland sieht, dann könnte man schnell dem Irrtum erliegen, dass es sich eigentlich nur um eine klitzekleine Insel handeln kann. Weit gefehlt! Mit einer Fläche von knapp 70.000 km² ist es immerhin locker 1,5 mal so groß wie beispielsweise die Schweiz…Man sollte es anders sehen: An Tasmanien sieht man erst mal, wie groß das Festland eigentlich ist…


Oct 22 2009

Achtung! Verwechslungsgefahr…

Man sagt ja immer, dass sich Herrchen und Hündchen mit der Zeit immer ähnlicher sehen. Also zum Beispiel glänzt bei beiden das Fell nicht mehr so wie früher und sie kriegen Hüftschäden.

Wenn man dann mal als Beifahrer – der den ganzen lieben langen Tag nur den Fahrer und die unendliche Flora und Fauna anschauen kann – Holm mit den australischen Lebewesen vergleicht, kann einem derselbe Gedanke kommen. Beispielsweise gibt es hier in der unwirtlichsten Gegend eine kleine Echse, die nach außen hin wahnsinnig gefährlich aussieht, aber in Wirklichkeit ein niedlicher kleiner Schisser ist und gerade so auf eine Hand passt:

thorny-vs-horny-devil

Nicht nur mit der Fauna, sondern auch mit der Landschaft nimmt Holm immer mehr Ähnlichkeiten an. Hier ein besonders kniffliges Rätsel für das nächste verregnete Wochenende:

holm-rock-raetsel


Aug 9 2009

Angels & Demons…

Da heiratet also die kleine Schwester einfach so. Na ja, und als großer Bruder heisst es dann: Hochzeitszeitung machen!

Na schönen Dank auch! Was ein Affenaufwand. Jeden zweiten Abend haben wir im kleinen Van gesessen und an diesem Machwerk rumgedoktort. Zum Glück hat (fast) jeder einen ziemlich coolen Eintrag für die Zeitung erstellt. Unser Eintrag wurde von zwei Bildern geziert, welche besser nicht passen könnten. Ganz nach dem Motto:

angels-and-demons

Manja natürlich als Engelchen:

angel

Holm selbstverständlich als Engelbrecht:

demon

We had a hell of a time!